being-vertical.de – Launched neue Boulder und Kletterplattform mit großem Gewinnspiel

Neben being-outdoor.de werden wir in Zukunft auch das Portal being-vertical.de vorantreiben und haben uns das Ziel gesetzt die Plattform für Kletterer und Bergsportler im deutschsprachigen Raum zu werden. Unser Ziel ist es das Runtastic für Boulderer und Kletterer zu werden.

Zum Start haben wir fokussiert auf wesentliche Funktionen um die Welt der Kletterer ein klein wenig besser zu machen. Langfristig wollen wir euch die passenden Routen, Hallen, Events und Locations vorschlagen.

Klettersessions loggen

Sucht euch eure Kletterlocation und klettert und bouldert an dieser  Location. Bereits rund 2000 Kletterlocations in Europa stehen für euch bereit. Location suchen – Training protkollieren und schon nach wenigen Klicks entsteht euer ganz persönliches Kletterlogbuch in dem ihr eure Entwicklung verfolgen könnt und euch motivieren könnt.

Fehlt eure Location könnt ihr die mit wenigen Mausklicks anlegen.

Findet heraus welche anderen User in eurem Schwierigkeitsbereich in eurem Kletterspot aktiv sind und findet neue Kletterpartner.

Neue Kletter – und Boulderrouten eintragen

User können auf der neuen Plattform neue Routen eintragen und zwar einfach wie noch nie – Bild hochladen, Route eintragen und Parameter setzen und fertig ist der Routeneintrag. Danach steht der Eintrag alle Kletterern zu Verfügung und kann geteilt werden.

Großes Gewinnspiel zum Launch von being-vertical.de

Zum Start von being-vertical.de verlosen wieder unter allen angemeldeten Teilnehmern die am Gewinnspiel teilnehmen großartige Preise. Zu gewinnen gibt es hochwertiges Kletterequipment von Black Diamond und Austrialpin – vom Klettergurt bis zum Slackline könnt ihr verschiedene Preise gewinnen. Also nichts wie los und am Gewinnspiel teilnehmen.

Aktivurlaub mit kleinen Kindern

Für viele Aktivurlauber stellt sich bestimmt die Frage, wie wird sich mein Urlaub mit kleinen Kindern verändern? Was muss man beachten? Was ist möglich?

Auch uns stellte sich die Frage – und mittlerweile sind wir mit 2 kleinen Kindern (2 Jahre und 3 Monate) unterwegs und ich muss sagen: Na klar, das Urlauben hat sich schon sehr verändert, es ist einfach anders, aber aktiv kann man trotzdem noch sein!

Wandern mit Kindern

Mit den ganz Kleinen, die sich in der Manduka, Tragetuch oder in anderen Tragemöglichkeiten wohl fühlen, ist es eigentlich gar kein Problem. Sobald die kleinen Zwerge sitzen können, sind Kraxeln zu empfehlen. Als unsere große Tochter 11 Monate war, haben wir da zum Beispiel tolle Touren und Wanderungen im Yosemite National Park machen können. Jetzt ist die Dame schon 2 Jahre alt – sie geht zwar noch gern in die Kraxe, aber eben nicht mehr so lange, sondern legt auch schon gute Distanzen zu Fuß zurück – und da heißt es eben Geduld zu haben: Steine, Stöcke, Käfer, etc. werden immer wieder begutachten, das Tempo verlangsamt sich, usw.

Bei uns sind die Touren mittlerweile etwas kleiner und anspruchsloser geworden und somit familientauglich.

Beim Wandern sollte man auch beachten, das insbesondere Babys nicht so sehr in der Höhe sein sollten – Experten sprechen davon, dass man bei über 2.000 Höhenmeter vorsichtig sein sollte. Auch Gondelfahrten können den Kleinen Schmerzen bereiten, da sie noch Probleme mit dem Druckausgleich haben.

Klettern mit Kindern

Ist man „nur“ als Familie unterwegs, wird das Klettern mit den Kleinen sehr schwierig, denn wer hat ein Auge auf die Kleinen, wenn einer klettert und einer sichert? Eine echte Alternative ist das Bouldern, es gibt tolle Boulderspots, wo man es sich mit Krabbeldecke und co. bequem machen kann,….Ansonsten ist es eine Möglichkeit  mit Freunden und Familie unterwegs zu sein, da findet man dann bestimmt einen Babysitter oder einen Kletterpartner.

Radfahren mit Kindern

Mit der richtigen Ausrüstung (wie bspw. einem Fahrradanhänger) ist auch das ohne Probleme möglich. Wir habees einen Croozer für 2 Kinder und für die ganz Kleinen gibt es entsprechende Babyschalen oder Hängematten.

Wir persönlich benutzen unseren Fahrradanhänger auch viel bei längeren Touren, die anhängertauglich sind, dort haben dann beide Kiddies bei Bedarf Platz zum Sitzen.

Klettersteige in der Region Imst

Auch für Klettersteigliebhaber hat die Ferien- und Aktivregion Imst in Tirol den ein oder anderen Klettersteig im Angebot.
Hier eine kurze Übersicht über die Klettersteige:

Imster Klettersteig auf den Maldonkopf
Für den Imster Klettersteig auf den Maldonkopf sollte man inklusive Zu- und Absteig ca- 6 Stunden einplanen – die reine Dauer für den Klettersteig beträgt ca. 2,5 Stunden. Insgesamt müssen 400 Meter Höhendifferenz bewältigt werden. Der Klettersteig ist in die Schwierigkeitskategorie C+/D eingruppiert. Mit der Imster Bergbahn kann man ab Hoch-Imst bis zur Bergstation Alpjoch auf ca. 2.100 Meter bequem hochfahren.

Wasserfall-Klettersteig bei der Muttekopfhütte
Dieser Sportklettersteig der Schwierigkeitsklasse B/C ist ein kurzer und moderner Klettersteig. Durch seine Hüttennähe eignet sich dieser Klettersteig auch für Familien – sollten Kinder dabei sein sollte man aber entsprechende Zusatzsicherung dabei haben.

Leite-Klettersteig Nassereith
Der Leite-Klettersteig im von Imst nahe gelegenen Nassereith zeichnet sich erstens durch seinen kurzen Zu- und Abstieg aus aber auch durch seine sportliche und herausfordernde Routenführung. Die Länge des Klettersteigs beträgt 500 Meter und die Schwierigkeit ist mit C/D angegeben. Beim Leite-Klettersteig handelt es sich um einen sportlichen und modernen Klettersteig, der in den Kalkwänden des Tieftals verläuft.

Hanauer Klettersteig
Bei dem Hanauer Hüttenklettersteig sind 2 Varianten möglich: Eine einfache und eine schwierige. Zudem zeichnet sich der Klettersteig durch eine lange Seilbrücke aus.

Auch in der näheren Umgebung von Imst finden sich noch einige weitere Klettersteigmöglichkeiten: Ca. im ca. 25-Minuten entfernten Obsteig kann man den Wank-Klettersteig machen oder man fährt ins nahe Ötztal wo einige weitere Klettersteige möglich sidn, wie bspw. der Klettersteig Stuibenfall.

Outdoor Erlebnisse für jeden Anlass

Diverse Freizeiterlebnisse wie Klettern, Bergsteigen oder Camping sind nicht nur für den Kletterfreund immer wieder ein Ausgleich für den stressigen Alltag, sondern können auch ein tolles Gruppenerlebnis sein und somit ein schönes Stück Erinnerung an eine actionreiche Zeit. Immer mal wieder im Leben gibt es Anlässe, zu denen Outdoorerlebnisse passen und die ein entsprechendes Event erst zu einem echten Event machen und dieses unvergesslich machen. Wir möchten hier ein paar Ideen zusammenstellen und für eigene Ideen anregen, wie man einen entsprechenden Anlass mit Outdooraktivitäten anreichern kann.

Geburtstage
Der Klassiker ist der Geburtstag eines besten Freundes und die damit verbundene Geburtstagsparty. Anstatt ein Geldgeschenk zu überreichen, kann ein Ausflug mit den besten Freunden in ein nahegelegenes Waldgebiet organisiert werden, bei dem Bogenschießen lernt und einen Crashkurs als Pfadfinder bekommt. Zusammen mit einem professionellen Lehrer wird dies für die ganze Gruppe ein erfahrungsreicher Ausflug. Auch eine anschließende Survivaltour in freier Wildnis kommt für Geburtstage immer gut an. Nicht zu vergessen alle Ideen rund um das Klettern sind häufig gute Ideen für einen Geburtstag.
 
Junggesellenabschiede
Der Junggesellenabschied ist ein traditioneller Abschied zwischen Männern bevor es in den Bund der Ehe geht. Am Tag vor der Hochzeit wird noch einmal gemeinsam gefeiert. Dieser Anlass wird auch gerne genutzt um diverse Outdoor Unternehmungen zu organisieren und durchzuführen. Für Junggesellengruppen eignen sich gut actionreiche Quadtouren, Mottorradtouren oder Klettertouren in abenteuerlichen Höhlen mit anschließendem Zelten unter freien Himmel. Eine umfassende Auswahl an Erlebnissen und Unternehmungen für Junggesellenabschied ist auf dieser Seite zu finden.

Jubiläen
Das Jubiläum ist ein Anlass, welches in Unternehmen häufig gefeiert wird, sobald eine Führungskraft eine bestimmte Anzahl an Jahren im Unternehmen war. Häufig feiert dann die gesamte Abteilung und organisiert einen Ausflug. Für Firmenjubiläen mit dieser Vorraussetzung eignen sich etwas gemäßigtere Outdoor Erlebnisse wie Höhlenbesichtigungen, Mountainbiketouren oder Aktivitäten im Hochseilgarten. Dies macht nicht nur Spaß, sondern schweißt eine Abteilung auch zusammen und steigert das Zusammengehörigkeitsgefühl sowie das Arbeitsklima.

Climbmax – Kletterhalle in Stuttgart-Zuffenhausen – Eröffnung am Samstag

Am kommenden Samstag, den 11.10.2012 geht es nach langem Warten nun endlich los und die neue Kletterhalle in Stuttgart Zuffenhausen eröffnet ihre Pforten. Nachdem sich die Eröffnung der Halle immer wieder verzögert hat wird es nun also endlich ernst werden. Mit dem Climbmax eröffnet eine der größten Indoor-Kletter- und Boulderhallen in Deutschland. Zunächst wird der große Boulderbereich am kommenden Samstag eröffnet, Mitte Dezember wird dann die Eröffnung der Kletterhalle realisiert werden. 
Die Boulderarena wird dabei gewaltige Ausmaße einnehmen. Auf insgesamt rund 1200 m² Kletterfläche können sich die Boulderer über 300 Boulderproblememstellen. Dabei reicht die Höhe der Boulder bis an das Maximum des erlaubten heran – 4m Höhe mit Ausstieg und 4,50m ohne Ausstieg. Ergänzt wird das Angebot durch 7 farblich markierte Boulderparkours. Bei der Planung der Halle wurde auch darauf geachtet, dass die Wände den Qualitätskriterien von Weltcup und weiteren Wettkämpfen standhalten können.
Für Abwechslung sorgen neue Routen – geplant ist, dass diese im 3- bis 5-Monats-Rhythmus neu geschraubt werden. Je nach Können sind die Boulder in verschiedene Kategorien eingeteilt, so dass sich Experten und Einsteiger in den spannenden Bouldersport nicht in die Quere kommen. Ergänzt wird das Angebot durch Campusboards, Steckbretter und eine erkletterbare Chillout Lounge auf „Highball“ Blöcken – sicherlich spannende Features für die erfahrenen Kletterer.
Ab Dezember soll in einem weiteren Hallenteil dann die Kletterhalle eröffnen. Zusätzlich zur Boulderfläche kann dann auch auf  einer Kletterfläche von ca. 1400 m² zusätzlich im Vorstieg und Toprope bis zu einer Höhe von 14,50m geklettert werden. Geplant sind hier rund 300 verschiedene Kletterrouten in unterschiedlichen Schwierigkeitsklassen.
Ergänzt wird das Angebot durch ein Kinderland damit die Kletterer ihrem Sport nachgehen können während auf die Kids aufgepasst wird. Kinder im Alter zwischen 2- und 10 Jahren werden im Kinderland herzlich willkommen geheißen.
Die Macher hinter der neuen Kletterhalle in einer ehemaligen Bäckerei im Stuttgarter Vorort Zuffenhausen ist ein Team aus erfahrenen Kletterenthusiasten: Claus Benk (Diplom Ingenieur), Maximilian Wörner (Professioneller Routensetzer), Timo Preußler (Weltcup Sieger und Landestrainer), Christian Benk (2-facher Weltmeister im Buildering) die Geschäftsführung wird dabei Erwin Marz (Trainer der deutschen Kletternationalmannschaft) übernehmen der bisher in der DAV Kletterhalle in Darmstadt aktiv war. Sicherlich genug Expertise um erfolgreich ein solches Großprojekt zum Erfolg führen zu können.
Ergänzt wird das Angebot durch ein breites Kursangebot. Der Einstieg in der Bouldersport ist für 29 Euro in einem Vierstundenkurs zu haben, zudem gibt es ein entsprechendes Kursangebot für erfahrene Kletterer.
Die Öffnungszeiten im neuen Climbmax werden wird folgt sein:
Öffnungszeiten bis zur Fertigstellung der Kletterhalle:
Montag – Freitag:
13:00 Uhr – 24:00 Uhr
Samstag und Sonntag:
10:00 Uhr – 23:00 Uhr
Zukünftige Öffnungszeiten:
Täglich:
09:00 Uhr – 23:00 Uhr
Dienstag und Donnerstag:
07:00 Uhr – 23:00 Uhr
Adresse:
Stammheimer Straße 41
70435 Stuttgart

Die Eintrittspreise bewegen sich im üblichen Rahmen für privat betriebene Kletterhallen. Der Bouldereintritt mit der Tageskarte wird bei 10,90 Euro liegen, Vergünstigungen und Ermäßigungen gibt es bei Abnahme von länger laufenden Verträgen wie bspw. einer Jahreskarte.
Die Eröffnung findet am 10.11.2012 ab 13:00 Uhr statt. Ab 13 Uhr wird die erste Climbmax Bouldersession stattfinden. Ab 19 Uhr findet dann die Siegerehrungen mit spannenden Preisen statt. Im Anschluss beginnt um 21.00 Uhr dann die Opening-Party mit den Djs CommonSense People/ Leif Müller und Konstantin Sibold.

Bleibt spannend abzuwarten wie sich die neue Kletter- und Boulderhalle Climbmax in Stuttgart durchsetzen kann. Hoffentlich führt die neue Halle zu einer deutlichen Entspannung im Kletterzentrum Stuttgart – der DAV Kletterhalle in Stuttgart. Mit einem Fassungsvermögen von fast 500 zeitgleichen Kletterern hat die Halle zumindest das Potential dafür.

Virtuelle Bergbesteigung

Der goldene Herbst ist wohl vorbei, der Winter lässt aber noch auf sich warten. Um die Zeit zu überbrücken, lädt SportScheck euch zu einem virtuellen Bergerlebnis ein. Dort könnt ihr euch aus verschiedensten Outdoorsportarten eure Favoriten zusammenstellen – z.B. Klettern, Mountainbiken oder Kajak fahren.

Auf der Website www.erobere-den-berg.de taucht ihr voll und ganz in eure Lieblingssportart ein – am Ende einer kurzen Sequenz seht ihr jeweils ein Bergpanorama. Dort könnt ihr euch dann jeweils zwischen zwei neuen Sportarten entscheiden. Die Kurzvideos sind aus der GoPro Perspektvie gefilmt und so könnt ihr z.B. auch auf einer Slackline über eine tiefe Schlucht laufen oder mit dem Gleitschirm wieder in Richtung Tal fliegen. Am Ende entsteht eine persönliche Route am Berg, die ihr als Video ansehen oder auch mit euren Freunden teilen könnt.

Unterwegs bekommt ihr per Mausklick – passend zur jeweiligen Sportarten weiterführende Infos oder Trainingstipps. Und irgendwo ist auch noch ein Gewinnspiel versteckt.

Hier gibt‘s den Trailer zur Aktion: http://www.youtube.com/watch?v=JRw9UF1i3I0
Und hier könnt ihr den Berg erobern: http://www.erobere-den-berg.de/

Chris Sharma – Klettern im französischen Céüse

Im Web ist ein wieder Video von Topkletterer Chris Sharma aufgetaucht. Auf dem Video sieht man den amerikanischen Topathleten im französischen Klettergebiet Ceüse beim Einrichten einer neuen Route. In der Vergangenheit hatte Sharma in Frankreich bereits viele beeindruckende Kletterrouten erst begangen. Spannendes Videomaterial für alle Kletterer. 

Black Diamond PosiWire Quickpack – Testbericht

Vor allem Klettereinsteiger sind häufig auf der Suche nach gutem, solidem Equipment für den Klettersport, der trotzdem nicht gleich ein allzu großes Loch in den Geldbeutel reißt. Vor allem wenn man mit dem Vorstiegsklettern beginnt sind zunächst einige Investitionen für das passende Equipment nötig. Vom Kletterseil über Schlingen bis hin zu einer Vielzahl von Karabinern und Express Sets.
 
Im puncto Express-Set bietet das Black Diamond PosiWire Quickpack einen guten, preisgünstigen Einstieg ins Klettern. In der Quickpack Verpackungseinheit bekommt man 6 Express-Sets zu einem attraktiven Preis von unter 60 Euro. Kaum ein anderer Hersteller hat ein vergleichbares Angebot in diesem Bereich (Edelrid verfügt über ein ähnliches Set, welches allerdings einige Euro teurer ist).
 
Das Express-Set besteht auf einem Positron-Karabiner oben und einem originalem HotWire-Karabiner von BD unten. Dabei verhindert der HotWire Wiregate ein unerwünschtes Öffnen des Schnappers und Festsetzen von Eis. Durch die Ergonomie des Karabiners lässt sich dieser relativ gut am Fels bedienen, besonders die Keylock-Nase des Positron erleichtert das Ein- und Aushängen des Karabiners. Verbunden sind die zwei Karabiner über ein 14 mm DynexTM Dogbone welches sehr gut in der Hand liegt und durch sein geringes Eigengewicht ein minimales Gewicht des Sets gewährleistet.
Qualitativ können die Expressen durchaus auch mit teuren Expressen mithalten. Hersteller Black Diamond ist hier für eine hohe Qualität bekannt.
Die verwendete Gummifixierung des Karabiners ist meiner Meinung nach zuverlässiger als Petzl Strings oder ähnliche Verfahren von anderen Herstellern.
Sicherlich die verwendeten Karabiner sind hinsichtlich Gewicht und Bruchlastwerten nicht das Maximum am Markt, stellen aber einen sehr guten Kompromiss zwischen beidem dar. Relativ geringes Gewicht kombiniert mit guten Bruchlastwerten machen die Exen vor allem für Einsteiger attraktiv. Man bekommt für einen Exen Preis von rund 10 Euro in diesem Set durchaus eine Qualität die ansonsten im Bereich von 15-20 Euro pro Express-Set liegt.
 
Bruchlastwerte/Gewicht:
 
Gewicht : 618 g, 1 lb 6 oz
Bruchlast bei geschlossenem Schnapper : [Top] 25 kN, 5620 lbf; [Bottom] 24 kN, 5395 lbf
Bruchlast bei offenem Schnapper : [Top] 8 kN, 1798 lbf; [Bottom] 9 kN, 2023 lbf
Bruchlast Querachse : [Top] 8 kN, 1798 lbf; [Bottom] 7 kN, 1574 lbf
Dogbone/Runner Strength : 22 kN, 4946 lbf
Schnapperöffnung : [Top] 22 mm, 0.86 in; [Bottom] 25 mm, 1.0 in
 
Fazit:
 
Vor allem für Einsteiger in den Klettersport stellt das Set von Black Diamond ein ideales Preisleistungsverhältnis dar. Mit rund 10 Euro pro Express-Sets gibt es am Markt kaum billigere Sets zu finden die dennoch qualitativ voll überzeugen können

Testbericht Kletterschuh Rock Pillars Rebel QC

Der tschechische Kletterhersteller Rock Pillars hat den Kletterschuh Rock Pillars Rebel QC auf den Markt gebracht. Die Produkte von Rock Pillars sind nach dem Motto „Engineered for climbing“ entwickelt,  und das merkt man den Produkten an.

Das Kletterschuhmodell Rock Pillars Rebel QC  beruht auf dem Klettermodell Rock Pillars OZONE – im Gegensatz dazu hat der Rebel QC allerdings einen etwas weiteren Spann.

Der Rock Pillars Rebel QC Kletterschuh kann man eigentlich als wahren Allround-Kletterschuh bezeichnen, da man den Schuh in einem relativ breiten Spektrum sehr gut eingesetzten kann. Ideal ist der Schuh zwar für das Bouldern – aber der Rock Pillars Rebel QC ist auch für das Hallenklettern und Sportklettern konzipiert und geeignet.

Die Details zum Rebel QC:

Schuhform:
Die Zehen sind beim Rebel QC ähnlich wie bei dem verwandten Modell Ozone QC leicht aufgestellt und bieten somit sehr guten Halt und verfügt über einen Vorspann.

Ein großer Pluspunkt vom Rebel QC ist, dass sich mit diesem Kletterschuh auch sehr kleine Tritte noch sicher nutzen lassen und auch für den ein oder anderen extremen Hook  bietet der Kletterschuh Potential.

Zudem ist der Regel QC durch seine Form auch für Kletterer mit einem etwas breiterem Fuß optimal geeignet.

Verschlüsse:
Der Rebel QC verfügt über zwei, relativ breite Klettverschlüssen – diese verlaufen gegenläufig und  sorgen dafür, dass der Kletterschuh sehr gut am Fuß sitzt. Durch die breiten Kletterverschlüsse und auch durch die separierte Schuhzunge (d.h. die Schuhzunge besteht aus zwei Teilen) lässt sich der Rock Pillars Rebel QC schnell an- und ausziehen und bietet dennoch einen sehr guten Halt. Zudem ist die Zunge noch gepolstert und luftdurchlässig und dadurch sehr angenehm zu tragen. Im Fersenbereich sitzen zudem noch 2 Schlaufen, die ein schnelles An- und Ausziehen des Schuhes noch fördern.

Sitz:
Der Rebel QC sitzt relativ eng am Fuß – für ambitionierte Kletterer empfiehlt es sich den Schuh in Straßenschuhgröße zu ordern, für alle anderen könnte auch eine halbe Nummer größer in Frage kommen und damit noch mehr Gefallen am Schuh finden. Auch nach regelmäßigem Gebrauch sitzt der Schuh noch sehr gut, d.h. das Kunstlederobermaterial bleibt in seiner Form und weitet sich nicht nach.

Gewicht:
Mit einem Gewicht von rund 450 Gramm ist der Kletterschuh eher leicht.

Sohle:
Die Sohle des  Rock Pillars Rebel QC Kletterschuhs besteht aus Grippin EDGE. Diese spezielle Gummimischung wurde für Rock Pillars entwickelt und zeichnet sich durch ein gutes Standgefühl auf Kanten aus. Der Fersenbereich des Kletterschuhs hat ein Reifenprofil (siehe Foto). Dieser soll für zusätzlichen Halt im Fersenbereich sorgen. Allerdings ist dieses Profil erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig, mit der Zeit komme ich damit aber sehr gut zurecht. Im Vorderfußbereich verläuft der Sohlengummi relativ weit nach oben, sodass sich der Schuh auch für Toehooks gut eignet.

Design:
Der Rock Pillars Rebel QC ist im Design eher schlicht gehalten – die dominierende Farbe ist schwarz, lediglich das Reifenprofil im Fersenbereich, die Verschlüsse und ein kleines Eck im Zehenbereich sind weiß. Das Obermaterial des Kletterschuhs besteht aus Kunstleder.

Fazit:

Ich persönlich komme mit dem  Rock Pillars Rebel QC sehr gut zu Recht und bin mit diesem Kletterschuh sehr zufrieden – vor allem überzeugt mich die gute Passform und der gute Halt, den mir der Kletterschuh gibt. Zu bestellen gibt es den Kletterschuh u.a. im Online Shop von Vertical Extreme.

Neue Kletterhalle/Kletterzentrum in Donauwörth

Seit dem 30. Januar gibt es für Kletterer und Boulderer in Donauwörth eine neue Kletterhalle. Die Kletterhalle wurde in einem gemeinsamen Projekt des Alpenvereins mit der Stadt Donauwörth realisiert. Die Halle wird zum einen als klassische Kletterhalle genutzt werden (am Abend und an den Wochenenden), die Stadt wird die Halle als Jugendherberge und für die Ganztagesbetreuung benutzen.

Neben dem regulären Kletterbetrieb werden auch Kurse in der neuen Halle angeboten. In einer zweiten Ausbaustufe soll die Halle um einen Schulungsbereich (weiteren 100 Quadratmeter Kletterfläche erweitert werden).

Kletterfläche:
Wandfläche incl. Turm beträgt ca. 700m²
Boulder ca. 90m².

Öffnungszeiten der neuen Halle:

Mo-Fr:  16 – 22 Uhr
Sa:      14 – 22 Uhr
So:      10 – 21 Uhr

Adresse/Anfahrt Kletterhalle Donauwörth:

Neudegger Allee
86609 Donauwörth
Deutschland
Telefon: 0906 / 99 99 70 80

Eintrittspreise Kletterhalle:

Erwachsene: 6,30(DAV Sektion) – 11,70 € (Nichtmiglieder)