being-vertical.de – Launched neue Boulder und Kletterplattform mit großem Gewinnspiel

Neben being-outdoor.de werden wir in Zukunft auch das Portal being-vertical.de vorantreiben und haben uns das Ziel gesetzt die Plattform für Kletterer und Bergsportler im deutschsprachigen Raum zu werden. Unser Ziel ist es das Runtastic für Boulderer und Kletterer zu werden.

Zum Start haben wir fokussiert auf wesentliche Funktionen um die Welt der Kletterer ein klein wenig besser zu machen. Langfristig wollen wir euch die passenden Routen, Hallen, Events und Locations vorschlagen.

Klettersessions loggen

Sucht euch eure Kletterlocation und klettert und bouldert an dieser  Location. Bereits rund 2000 Kletterlocations in Europa stehen für euch bereit. Location suchen – Training protkollieren und schon nach wenigen Klicks entsteht euer ganz persönliches Kletterlogbuch in dem ihr eure Entwicklung verfolgen könnt und euch motivieren könnt.

Fehlt eure Location könnt ihr die mit wenigen Mausklicks anlegen.

Findet heraus welche anderen User in eurem Schwierigkeitsbereich in eurem Kletterspot aktiv sind und findet neue Kletterpartner.

Neue Kletter – und Boulderrouten eintragen

User können auf der neuen Plattform neue Routen eintragen und zwar einfach wie noch nie – Bild hochladen, Route eintragen und Parameter setzen und fertig ist der Routeneintrag. Danach steht der Eintrag alle Kletterern zu Verfügung und kann geteilt werden.

Großes Gewinnspiel zum Launch von being-vertical.de

Zum Start von being-vertical.de verlosen wieder unter allen angemeldeten Teilnehmern die am Gewinnspiel teilnehmen großartige Preise. Zu gewinnen gibt es hochwertiges Kletterequipment von Black Diamond und Austrialpin – vom Klettergurt bis zum Slackline könnt ihr verschiedene Preise gewinnen. Also nichts wie los und am Gewinnspiel teilnehmen.

Das Paddy Kava V2 – Crashpad im Test

Bouldern – das Klettern ohne Seil am Felsblock – ist derzeit total im Trend. Unter Anderem ist das Schöne am Bouldern dass nicht wie beim Klettern viel Ausrüstung nötig ist, sondern lediglich etwas Chalk, Kletterschuhe und ein Crashpad nötig sind um im Freien zu bouldern. Auch wir haben das Bouldern für uns endeckt und deshalb war es an der Zeit uns ein Crashpad zuzulegen – als Einsteiger haben wir  das Paddy Kava V2 mal genauer angeschaut.

Wer auf der Suche nach einem kostengünstigen Crashpad ist – als Zweitpad, oder auch die ersten Erfahrungen im Bouldern als Einsteiger sammeln will, der sollte einmal einen genaueren Blick auf das Paddy Kava V2 werfen.

Das Paddy Kava V2 ist ein Crashpad welches vom Outdoorhersteller Ocun in Zusammenarbeit mit dem Online Shop Bergfreunde.de entwickelt und vertrieben wird. Basis für das Crashpad ist das Sundance Pad von Ocun.

Funktionen:
Das Pad ist 2-teilig und lässt sich dabei in zwei Richtungen öffnen (Marketingsprache: Two in One SIZE) und ist somit sehr flexibel einsetzbar.
Die Außenhülle des Pads besteht aus widerstandsfähigen Materialien wie Du Pont Cordura/ Tarpaulin. Sollte das Pad also beim Einsatz einmal dreckig werden lässt es sich aufgrund der Materialwahl einfach wieder abwaschen und säubern.

Im Inneren des Pads sorgt eine 2-lagige Schaumkonstruktion für eine gute Absorption der Kräfte bei einem Sturz,  bzw. beim Absprung.  Die zwei Lagen verteilen zunächst die Energie und nehmen im Anschuss möglichst viel Energie auf, so dass der Sturz bestmöglich gedämpft wird. Das Pad besteht aus 4 cm PE Schaum und 5 cm PUR Schaum.
Für Stabilität und Langlebigkeit sorgen neben den Materialien bspw. auch die Aluschnallen mit denen die Trageriemen und das Board an sich befestig sind. Als potentielle Schwachstelle konnten wir nur die Anbringung der oberen Tragebereiches ausmachen der lediglich mit Klettverschluss und Nähten am Pad angebracht ist.
Wir haben das Pad als Einsteiger bei unseren ersten Boulderversuchen getestet und waren sehr zufrieden mit dem Pad. Das Handling des Pads ist sehr einfach und man kommt auch als Einsteiger direkt damit zurecht. Die Abmessungen sind noch so gewählt, dass sich das Pad auch gut in einem normalen PKW transportieren lässt. Nach den ersten Einsätzen sieht das Pad (noch) fast wie neu aus. Kaum Abrieb an den Kanten und auch ansonsten sieht das Pad insgesamt noch wie neu aus.

Mit dem gepolsterten Schultergurt lässt sich das Pad auch ohne größere Probleme zum Einsatzort transportieren. Mit einem Gewicht von rund 5kg ist das 9cm dicke Pad vergleichsweise leicht und eignet sich somit auch für etwas weiter entfernte Boulder. Mit dem offenen oberen Reisverschluss kann das Pad auch als einer Art Rucksack verwendet werden und man kann dort zwischen die beiden Matten das notwendige Boulderequipment verstauen und auf zusätzliche Rucksäcke verzichten.

Neben dem Einsatz als Bouldermatte kann man das Pad auch ideal als sehr komfortable Isomatte im Zelt nutzen. Klappt man das Pad der Länge nach auf hat man eine sehr komfortable Liege auf einer angenehm harten Unterlage.

In Summe können wir das Pad wärmstens empfehlen. Besonders für Einsteiger die evtl. teure Investitionen in ihr erstes Crashpad vermeiden wollen ist das Pad ideal.
Die Abmessungen sind wie folgt: Größe offen:
120 x 100 x 9 cm/ 60 x 200 x 9 cm

Climbmax – Kletterhalle in Stuttgart-Zuffenhausen – Eröffnung am Samstag

Am kommenden Samstag, den 11.10.2012 geht es nach langem Warten nun endlich los und die neue Kletterhalle in Stuttgart Zuffenhausen eröffnet ihre Pforten. Nachdem sich die Eröffnung der Halle immer wieder verzögert hat wird es nun also endlich ernst werden. Mit dem Climbmax eröffnet eine der größten Indoor-Kletter- und Boulderhallen in Deutschland. Zunächst wird der große Boulderbereich am kommenden Samstag eröffnet, Mitte Dezember wird dann die Eröffnung der Kletterhalle realisiert werden. 
Die Boulderarena wird dabei gewaltige Ausmaße einnehmen. Auf insgesamt rund 1200 m² Kletterfläche können sich die Boulderer über 300 Boulderproblememstellen. Dabei reicht die Höhe der Boulder bis an das Maximum des erlaubten heran – 4m Höhe mit Ausstieg und 4,50m ohne Ausstieg. Ergänzt wird das Angebot durch 7 farblich markierte Boulderparkours. Bei der Planung der Halle wurde auch darauf geachtet, dass die Wände den Qualitätskriterien von Weltcup und weiteren Wettkämpfen standhalten können.
Für Abwechslung sorgen neue Routen – geplant ist, dass diese im 3- bis 5-Monats-Rhythmus neu geschraubt werden. Je nach Können sind die Boulder in verschiedene Kategorien eingeteilt, so dass sich Experten und Einsteiger in den spannenden Bouldersport nicht in die Quere kommen. Ergänzt wird das Angebot durch Campusboards, Steckbretter und eine erkletterbare Chillout Lounge auf „Highball“ Blöcken – sicherlich spannende Features für die erfahrenen Kletterer.
Ab Dezember soll in einem weiteren Hallenteil dann die Kletterhalle eröffnen. Zusätzlich zur Boulderfläche kann dann auch auf  einer Kletterfläche von ca. 1400 m² zusätzlich im Vorstieg und Toprope bis zu einer Höhe von 14,50m geklettert werden. Geplant sind hier rund 300 verschiedene Kletterrouten in unterschiedlichen Schwierigkeitsklassen.
Ergänzt wird das Angebot durch ein Kinderland damit die Kletterer ihrem Sport nachgehen können während auf die Kids aufgepasst wird. Kinder im Alter zwischen 2- und 10 Jahren werden im Kinderland herzlich willkommen geheißen.
Die Macher hinter der neuen Kletterhalle in einer ehemaligen Bäckerei im Stuttgarter Vorort Zuffenhausen ist ein Team aus erfahrenen Kletterenthusiasten: Claus Benk (Diplom Ingenieur), Maximilian Wörner (Professioneller Routensetzer), Timo Preußler (Weltcup Sieger und Landestrainer), Christian Benk (2-facher Weltmeister im Buildering) die Geschäftsführung wird dabei Erwin Marz (Trainer der deutschen Kletternationalmannschaft) übernehmen der bisher in der DAV Kletterhalle in Darmstadt aktiv war. Sicherlich genug Expertise um erfolgreich ein solches Großprojekt zum Erfolg führen zu können.
Ergänzt wird das Angebot durch ein breites Kursangebot. Der Einstieg in der Bouldersport ist für 29 Euro in einem Vierstundenkurs zu haben, zudem gibt es ein entsprechendes Kursangebot für erfahrene Kletterer.
Die Öffnungszeiten im neuen Climbmax werden wird folgt sein:
Öffnungszeiten bis zur Fertigstellung der Kletterhalle:
Montag – Freitag:
13:00 Uhr – 24:00 Uhr
Samstag und Sonntag:
10:00 Uhr – 23:00 Uhr
Zukünftige Öffnungszeiten:
Täglich:
09:00 Uhr – 23:00 Uhr
Dienstag und Donnerstag:
07:00 Uhr – 23:00 Uhr
Adresse:
Stammheimer Straße 41
70435 Stuttgart

Die Eintrittspreise bewegen sich im üblichen Rahmen für privat betriebene Kletterhallen. Der Bouldereintritt mit der Tageskarte wird bei 10,90 Euro liegen, Vergünstigungen und Ermäßigungen gibt es bei Abnahme von länger laufenden Verträgen wie bspw. einer Jahreskarte.
Die Eröffnung findet am 10.11.2012 ab 13:00 Uhr statt. Ab 13 Uhr wird die erste Climbmax Bouldersession stattfinden. Ab 19 Uhr findet dann die Siegerehrungen mit spannenden Preisen statt. Im Anschluss beginnt um 21.00 Uhr dann die Opening-Party mit den Djs CommonSense People/ Leif Müller und Konstantin Sibold.

Bleibt spannend abzuwarten wie sich die neue Kletter- und Boulderhalle Climbmax in Stuttgart durchsetzen kann. Hoffentlich führt die neue Halle zu einer deutlichen Entspannung im Kletterzentrum Stuttgart – der DAV Kletterhalle in Stuttgart. Mit einem Fassungsvermögen von fast 500 zeitgleichen Kletterern hat die Halle zumindest das Potential dafür.

Jugend Europacup Bouldern in Meran / Bouldering European Youth Cup

An diesem Wochenende (10. und 11. September 2011) fand in Meran (Südtirol) der erste Jugend Europacup im Bouldern statt.
Unter Bouldern versteht man das Klettern in geringer Höhe, die ein Abspringen erlaubt, d.h. es wird ohne Seilsicherung geklettert.
Die Wettkämpfe fanden auf dem Thermenplatz in Meran statt.

Am Samstag haben die Qualifikations-Wettkämpfe statt gefunden, dabei mussten die Athleten der unterschiedlichen Altersklassen (B-Jugend, A-Jugend, Junioren, jeweils Männer und Frauen), 12 Kletterprobleme in einem Zeitraum von 90 Minuten erfolgreich absolvieren. Pro Kletterproblem hat der Athlet maximal 5 Versuche. Die besten 6 Athleten pro Altersklasse traten dann am Sonntag, den 11. September 2011, gegeneinander im Finale an.
Insgesamt waren Teilnehmer aus 28 Ländern vertreten und über 250 Teilnehmern und Betreuer. Pro EU-Land sind pro Wettkampf 4 Athleten erlaubt (Ausnahme ist das Gastgeberland Italien mit 36 Teilnehmern). Beim Jugend Europcup Bouldern ist auch der Start für nicht EU-Ländern mit max. 2 Teilnehmern erlaubt.

In den Qualifikationswettkämpfen können sich die Athleten gegenseitig Tipps geben und auch den anderen Athleten beim Bouldern zuschauen um sich so einige Tricks und Kletterzüge abschauen (Flashmodus)-  in den Finalwettkämpfen ist dies dann nicht mehr möglich (Onsightmodus).