Neuer Klettersteig „Katrin“ in Bad Ischl

Für Klettersteigfans gibt es ab sofort einen Grund mehr nach in den Kurort Bad Ischl im Salzkammergut zu fahren. Ende dieser Woche soll der neue Klettersteig Katrin offiziell eröffnet werden. Der neue Klettersteig der Kategorie B soll rund 300m lang sein und den Bad Ischler Hausberg Katrin mit mehr leben füllen.  Der Steig ist aufgrund seiner relativ niedrigen Schwierigkeit auch für Familien und Einsteiger in dem Klettersteigsport geeignet.
 
Der Steig endet direkt am Gipfelkreuz der Katrin und bietet darüber hinaus beeindruckende landschaftliche Panoramen auf den Wolfgangsee und den Traunsee.
 
Neben dem neuen Klettersteig sind auf dem Hausberg Katrin sind in den kommenden Jahren noch weitere Investitionen geplant. Zum einen ist die Etablierung eines Rundwanderweges geplant zum anderen wurde mit Planungen für eine neue Downhillstrecke begonnen. Die drei neuen Outdoorattraktionen sollen dazu dienen, dass die Attraktivität des Berges im Sommer weiter zu nimmt und die Auslastung der Katrin-Seilbahn zunimmt.

Der neue Klettersteig lässt sich auch gut mit anderen längeren Klettersteigtouren im Salzkammergut kombinieren.

Jugend Europacup Bouldern in Meran / Bouldering European Youth Cup

An diesem Wochenende (10. und 11. September 2011) fand in Meran (Südtirol) der erste Jugend Europacup im Bouldern statt.
Unter Bouldern versteht man das Klettern in geringer Höhe, die ein Abspringen erlaubt, d.h. es wird ohne Seilsicherung geklettert.
Die Wettkämpfe fanden auf dem Thermenplatz in Meran statt.

Am Samstag haben die Qualifikations-Wettkämpfe statt gefunden, dabei mussten die Athleten der unterschiedlichen Altersklassen (B-Jugend, A-Jugend, Junioren, jeweils Männer und Frauen), 12 Kletterprobleme in einem Zeitraum von 90 Minuten erfolgreich absolvieren. Pro Kletterproblem hat der Athlet maximal 5 Versuche. Die besten 6 Athleten pro Altersklasse traten dann am Sonntag, den 11. September 2011, gegeneinander im Finale an.
Insgesamt waren Teilnehmer aus 28 Ländern vertreten und über 250 Teilnehmern und Betreuer. Pro EU-Land sind pro Wettkampf 4 Athleten erlaubt (Ausnahme ist das Gastgeberland Italien mit 36 Teilnehmern). Beim Jugend Europcup Bouldern ist auch der Start für nicht EU-Ländern mit max. 2 Teilnehmern erlaubt.

In den Qualifikationswettkämpfen können sich die Athleten gegenseitig Tipps geben und auch den anderen Athleten beim Bouldern zuschauen um sich so einige Tricks und Kletterzüge abschauen (Flashmodus)-  in den Finalwettkämpfen ist dies dann nicht mehr möglich (Onsightmodus).

Rundtour zum Schneiber von St. Bartholomä

Von der Schiffsanlagestelle St. Bartholomä wandert man gemütlich entlang des Königssees, bis er auf sehr breiten und schönen Weg über ein Waldstück vorbei bei einem Wasserfall zur Schrainbachalm ansteigt. Bei der Schrainbachalm angekommen führt weiterhin ein schöner Weg teilweise durch den Wald bis zur Abzweigung Kärlingerhaus und Trischübel (Übergang zur Wimbachgrieshütte).
Hier nehmen wir den Weg zum Trischübel über die Sigeretplatte. Hier wandert man einen schönen Steig bis zur Sigeretplatte. Die Sigeretplatte ist ein Felsen der fast senkrecht abfällt. Steht man davor sieht man dass hier ein schöner Weg (gesichert mit Stahlseile und Holzstufen) über ein Felsband durch diesen Felsen führt. Dieser Weg ist sehr leicht, das einzige was man hier haben soll ist das man Schwindelfrei ist. Für mich ist dieser Teil aber ungefährlich, da das Felsband sicher fast einen Meter breit ist.
Nach diesem Felsband wandert man zum Teil über einen Waldsteig und Bergpfad zum Übergang Trischübel. Von hier aus kann man auch die Hirschwiese ansteigen, bzw. zur Wimbachgriesshütte absteigen.
Wir steigen aber entlang eines Bergpfades weiter an zum Hundstodgatterl. Dieser Pfad ist leicht und unschwierig. Man steigt aber bevor man zum Hundstodgatterl kommt einmal wieder ca. 50m ab.
Am Hundstodgatterl angekommen sieht man schon den Grat den man direkt zum Schneiber ansteigen muss und diesen Grat (ein kurzer Abstieg am Grat) fast bis zum Gipfel folgt. Kurz bevor wir zum Gipfel kommen haben wir einen Vorgipfel nach dem man auch wieder kurz absteigen muss bevor wir zum Gipfel Schneiber kommen.
Dieser Gipfel wird sehr selten besucht man sieht hier oben nur 2. Steinmanderl und einen Holzstock der den Gipfel markiert.
Die Aussicht hier oben ist einfach überwältigend. Direkte Sicht zum Watzmann und dessen Kinder mit dem Kl. Watzmann (Watzmannfrau), sowie Hochkaltererstock und Fundenseetauern und den Gr. Hundstod und auch Steinere Meer sowie darüber hinaus.
Der Abstieg zum Kärlingerhaus ist eigentlich das schwierigste bei dieser Tour. Geht man entlang des Grates wieder zurück zum Hundstodgatterl ist der Abstieg leicht.
Wählt man aber den direkten Abstieg zum Kärlinger Haus geht man wieder bis zum Vorgipfel zurück, hier sieht man links davon (siehe Bilder) ein Wiesenfeld das man absteigt. Am Ende dieses Wiesenfeldes hat man die hohen Felsabstürze hinter sich gelassen, und man steigt weiter weglos über Felsformationen und Wiesenbänder bis zum markierten Weg zum Kärlingerhaus ab. Das letzte Stück nach dem Wiesenband ist zum Klettern (Schwierigkleit I-II). Mit ein weinig Klettererfahrung hat man diese Stelle (nicht ausgesetzt nur teilweise kleine Griffe und Trittflächen) gleich hinter sich gebracht, und steht am markierten Weg zum Kärlingerhaus. Der Weg zum Kärlinger Haus ist nicht mehr schwierig. Ein schöner Steig den man bald hinter sich gebracht hat.
Der Abstieg vom Kärlingerhaus nach St. Bartholomä über das Ofenloch sowie Bärengraben und die Saugasse ist ein schöner und leichter Steig und bald steht man wieder beim Königssee beim Ausgangspunkt

Rundtour auf den Schneiber (Ausgangspunkt St. Barthalomä)

Charakteristik

Eine schöne Rundtour auf einen leicht zu erreichbaren Gipfel mit schöner Aussicht. Der Anstieg vom Hundstodgatterl und Abstieg zum Kärlingerhaus ist aber unmarkiert. Der Anstieg von der Hundstodscharte entlang des Grates ist leicht. Der Abstieg über das unmarkierte Gelände zum Kärlinger Haus benötigt teilweise Bergerfahrung. Dafür lohnende Aussicht zum Watzmann (sowie dessen Kinder und Watzmannfrau)  sowie Hochkalterstock – Reiter Alpe – Funtenseetauern sowie Steinere Meer und darüber hinaus

 

 

 

 

 

 

Wegbeschaffenheit

Drahtseilversicherungen oder Leitern
markierte Wege (alpines Gelände)
Schutt / Steine / leichter Fels
Steig
Waldweg
wegloses alpines Gelände

Wegbeschreibung / Routenverlauf

Von der Schiffsanlagestelle St. Bartholomä wandert man gemütlich entlang des Königssees, bis er auf sehr breiten und schönen Weg über ein Waldstück vorbei bei einem Wasserfall zur Schrainbachalm ansteigt. Bei der Schrainbachalm angekommen führt weiterhin ein schöner Weg teilweise durch den Wald bis zur Abzweigung Kärlingerhaus und Trischübel (Übergang zur Wimbachgrieshütte).
Hier nehmen wir den Weg zum Trischübel über die Sigeretplatte. Hier wandert man einen schönen Steig bis zur Sigeretplatte. Die Sigeretplatte ist ein Felsen der fast senkrecht abfällt. Steht man davor sieht man dass hier ein schöner Weg (gesichert mit Stahlseile und Holzstufen) über ein Felsband durch diesen Felsen führt. Dieser Weg ist sehr leicht, das einzige was man hier haben soll ist das man Schwindelfrei ist. Für mich ist dieser Teil aber ungefährlich, da das Felsband sicher fast einen Meter breit ist.
Nach diesem Felsband wandert man zum Teil über einen Waldsteig und Bergpfad zum Übergang Trischübel. Von hier aus kann man auch die Hirschwiese ansteigen, bzw. zur Wimbachgriesshütte absteigen.
Wir steigen aber entlang eines Bergpfades weiter an zum Hundstodgatterl. Dieser Pfad ist leicht und unschwierig. Man steigt aber bevor man zum Hundstodgatterl kommt einmal wieder ca. 50m ab.
Am Hundstodgatterl angekommen sieht man schon den Grat den man direkt zum Schneiber ansteigen muss und diesen Grat (ein kurzer Abstieg am Grat) fast bis zum Gipfel folgt. Kurz bevor wir zum Gipfel kommen haben wir einen Vorgipfel nach dem man auch wieder kurz absteigen muss bevor wir zum Gipfel Schneiber kommen.
Dieser Gipfel wird sehr selten besucht man sieht hier oben nur 2. Steinmanderl und einen Holzstock der den Gipfel markiert.
Die Aussicht hier oben ist einfach überwältigend. Direkte Sicht zum Watzmann und dessen Kinder mit dem Kl. Watzmann (Watzmannfrau), sowie Hochkaltererstock und Fundenseetauern und den Gr. Hundstod und auch Steinere Meer sowie darüber hinaus.
Der Abstieg zum Kärlingerhaus ist eigentlich das schwierigste bei dieser Tour. Geht man entlang des Grates wieder zurück zum Hundstodgatterl ist der Abstieg leicht.
Wählt man aber den direkten Abstieg zum Kärlinger Haus geht man wieder bis zum Vorgipfel zurück, hier sieht man links davon (siehe Bilder) ein Wiesenfeld das man absteigt. Am Ende dieses Wiesenfeldes hat man die hohen Felsabstürze hinter sich gelassen, und man steigt weiter weglos über Felsformationen und Wiesenbänder bis zum markierten Weg zum Kärlingerhaus ab. Das letzte Stück nach dem Wiesenband ist zum Klettern (Schwierigkleit I-II). Mit ein weinig Klettererfahrung hat man diese Stelle (nicht ausgesetzt nur teilweise kleine Griffe und Trittflächen) gleich hinter sich gebracht, und steht am markierten Weg zum Kärlingerhaus. Der Weg zum Kärlinger Haus ist nicht mehr schwierig. Ein schöner Steig den man bald hinter sich gebracht hat.
Der Abstieg vom Kärlingerhaus nach St. Bartholomä über das Ofenloch sowie Bärengraben und die Saugasse ist ein schöner und leichter Steig und bald steht man wieder beim Königssee beim Ausgangspunkt.