Klettersteige (Via Ferrata) im Ötztal
Noch vor dem dem Sonnenaufgang... beginnt der Aufstieg von Ghorepani aus zum 3205m hohen Poon Hill...
Im Ötztal kommen Freunde von Klettersteigen voll auf Ihren Genuss. Im Umkreis von wenigen Kilometern lassen sich mehrere Klettersteige absolvieren. Aufgrund der relativ niedrigen Höhe sind viele Klettersteige auch schon früh in der Saison begehbar. Im Tal gibt es Steige von unterschiedlichm Schwierigkeitsniveau, so dass jeder Könner und Einsteiger der passenden Steig für sich auswählen kann.
Heute wollen wir auf drei Klettersteige in den Ötztaler Alpen genauer eingehen:
Reinhard-Schiestl Klettersteig
Vom Ausgangspunkt in Längenfeld können grundsätzlich zwei Klettersteige begangen werden zum einen der Reinhard-Schiestl Klettersteig zum anderen der Klettersteig am Lehner Wasserfall, wobei der Reinhard-Schiestl Klettersteig vom Niveau als noch schwieriger einzustufen ist. Das Steig führt gut gesichert rund 250m senkrecht an einer Granitwand hoch, sollte man nicht 100% schwindelfrei sein, sollte man auf diesen Steig wohl eher verzichten. Für die Bewältigung des Steiges sollte man mit rund 2,5h kalkulieren.
Klettersteig Lehner Wasserfall
Der Steig am Lehner Wasserfall ist einfacher zu absolvieren als der Reinhard-Schiestl Steig und ist im Bereich B/C klassifiziert. Vom Ein- bis zum Austieg wird eine Höhendifferenz von ca. 300m überwunden. Der Einstieg ist anspruchsvoll und kräfteraubend, im Streckenverlauf flacht der Fels dann aber ein wenig ab. Für die Absolvierung des Steiges muss man rund 2h veranschlagen. Für die sportlicher Klettersteiggeher besteht die Option beide Steige in Längenfeld an einem Tag zu absolvieren.
Kletttersteig Stuibenfall Umhausen
Startpunkt für den dritten Klettersteig ist in Umhausen im Ötztal. Der Zustieg zum Steig beginnt am Parkplatz Wasserfall / Ötzidorf von dem man es in ca. 25min zum Einstieg für den Steig schafft. Der Klettersteig der Kategorie kann in rund 1h absolviert werden und eignet sich auch für Kletterseig Neulinge. Highlight des Klettersteigs ist eine sehr schöne Seilbrücke gegen Ende des Steigs.
Diskussion zu diesem Beitrag
kati antwortet am 18.10.2010 um 07:26
Reisekosten in SüdamerikaWie waren im vergangenen Jahr einige Woche in Chile uns mussten feststellen, dass Chile doch ein relativ teures Land ist welches im Vergleich zu Europa ein ähnliches Preisgefüge hat. In Gesprächen mit anderen Reisenden kamen wir aber zum Schluss, dass wohl die anderen Länder in Südamerika wesentlich billiger sind und vor allem Chile wohl ein Ausreißer nach oben ist. Billigere Länder sind z.B. Bolivien, Ecuador,Peru. Relativ billig im Vergleich mit Europa waren die Kosten für die Fortbewegung, sowohl die Busreisen als auch die Flugreisen waren preislich sehr attraktiv. |
Ina antwortet am 18.10.2010 um 07:24
Einreise nach ChileEs stimmt, bei unserem Urlaub in Chile sind wir bei der Einreise fast strenger kontrolliert wurden als bei der Ausreise. Das gesamte Gepäck ging durch den Scanner und wurde auf Lebensmitteln untersucht. Ziel der Aktion ist es wohl, dass man verhindern will, dass Obst- und anderenPflanzenerkrankungen nach Chile gelangen. Anscheinend gibt es aber diesenstrengen Kontrollen nicht nur bei der Einreise nach Chile sondern auch bei Grenzüberschreitungen nach Argentinien und anderen südamerikanischen Grenzstaaten. |
Leo antwortet am 17.10.2010 um 17:50
Kosten für einen EiskletterkursDie Kosten für einen ganztägigen Kurs liegen bei ca. 90 Euro je nach dem welchen Kurs du besucht. Klettererfahrungen sind bei diesen ersten Kursen meist wünschenswert aber nicht zwingend Vorraussetzung. |
rainer antwortet am 17.10.2010 um 16:11
EiskletterkursEs kommt natürlich auch ein wenig darauf an, welche Fähigkeiten du mitbringst. Kannst du z.B. schon klettern und gehst regelmäßig klettern oder willst du in dem Kurs auch noch das Klettern erlernen? Ich denke grundsätzlich kannst du relativ schnell feststellen ob das Eisklettern etwas für dich ist oder nicht. |
mo antwortet am 17.10.2010 um 11:37
Harscheisen (Aufstiegshilfe)Harscheisen sind eine Aufstiegshilfe beim Skitourengehen. Die Harscheisen kann man unter die Tourenskier einklinken und sind dann eine Hilfe beim Aufstieg vor allem im eisigen Schnee. |
HAjO antwortet am 14.10.2010 um 20:54
50 cmCa. 50.60 cm über dem Boden - finde den Abstand ganz gut. |

kati antwortet am 18.10.2010 um 07:26
54%

Trailrunningschuhe bei Wanderungen
Ich habe bisher sehr gute Erfahrungen mit meinen La Sportive Trailrunning Schuhen bei leichten Wanderungen gemacht.Sicherlich eignen sich die Schuhe nicht mehr auf jedem Terrain, aber mit leichten Wanderhalbschuhen können sie aus meiner Sicht mithalten. Die Schuhe bieten ein gutes Profil und sind sehr angenehmn und leicht zu tragen.