Hochseilgarten Langen - Abenteuer im Rhein Main Gebiet
Sicherungssystem im Hochseilgarten Langen Bild bei der Sicherung im Kletterwald Langen. Sicherheit wie dort groß geschrieben.
Im hessischen Langen gibt es seit Frühjahr 2010 eine neue Adresse für alle Outdoor-Freunde: Den Hochseilgarten Langen. Der Hochseilgarten liegt am Ortsanfang von Langen und ist durch eine gute Beschilderung einfach zu finden.
Ich habe letzten Samstag diesen Hochseilgarten zum ersten Mal besucht, habe allerdings auch schon in einem anderen Hochseilgarten etwas Erfahrung gesammelt.
Vorneweg kann ich schon einmal sagen, dass mir der Besuch im Langener Hochseilgarten sehr viel Spaß und Freude gebracht hat und ich durchaus noch das ein oder andere Mal vorhabe dort ein paar Stunden in den Bäumen zu verbringen.
Nachdem man sich angemeldet hat, bekommt man die komplette Ausrüstung (Sicherungsgeräte, Helme und Handschuhe) gestellt und fachmännisch angezogen. Danach geht es zu einem kleinen Einführungsparcours. Dort wird dem Besucher der richtige Umgang mit den Sicherungsgeräten erklärt und der Besucher muss dann auch gleich demonstrieren, dass man alles richtig verstanden hat. Erst danach können die Besucher alleine die Parcours bestreiten. Durch etwas großen Besucherandrang war eine kleine Wartepause angesagt, bevor es zum Einführungsparcours losging.
Das im Langener Hochseilgarten verwendete Sicherungssystem hat mich überzeugt: Es handelt sich um das Safe Link SSB-System. Gerade für Kinder finde ich diese Sicherungsmethode ideal. Das Besondere darin ist, dass immer sicher gestellt ist, dass man zumindest ein Karabiner im Sicherungsseil gesichert ist.
Nachdem man den Einführungsparcours erfolgreich absolviert hat, hat man nun 3 Stunden Zeit den Hochseilgarten zu erkunden. Wer etwas unsicher ist, kann sich erst einmal an einem leichten Übungsparcours versuchen.
Des Weiteren gibt es eine 3-er Plattform von der 3 mittelschwere Parcours losgehen, sowie ein Seilrutschenparcours und der Parcours Base-Jump. Als Steigerung dazu gibt es auch noch Parcours mit der Schwierigkeitsstufe schwierig.
Zu Beginn kostete mich das Balancieren auf Stämme, Seilen, Reifen, etc. etwas an Überwindung, aber etwas Nervenkitzel sollte ja auch dabei sein.
Mir hat die Anlage sehr gut gefallen, der Klettergarten ist sehr schön angelegt und verfügt über einige Parcours.
Der Eintritt für 3 Stunden kostet für Erwachsene 19,50 Euro.
Diskussion zu diesem Beitrag
topic www.forks.wednet.edu.com antwortet am 07.01.2012 um 01:49
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