The North Face Shop in Frankfurt

Auch in Frankfurt gibt es neben einigen Outdoorläden, deren Sortiment verschiedene Marken umfassen (Bspw. Globetrotter) auch einen eigenen The North Face Laden.
Der Shop befindet sich mitten in Frankfurts Innenstadt und zwar in dem Einkaufszentrum „MyZeil“ (
Zeil 106, Frankfurt).

The North Face Shop bietet alles für Freunde der Marke: Sowohl einige Freizeitprodukte (wie Shirts und Hoodys) als auch high-end Funktionskleidung (Softshell- und Hardshellprodukte), Schuhe, Rucksäcke und Taschen.

Auch die Beratung durch das Verkaufspersonal ist sehr gut und kompetent. Für Freunde von Schnäppchen lohnt sich auch immer mal ein kleiner Ausflug in den Shop, da es immer wieder auch sehr gute Angebote gibt.

Neben Produkten von The North Face gibt es zudem noch einige Produkte von Icebreaker und Stofftiere der Marke Ugly Dolls.

Hier nochmals die kompletten Daten:

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Mittwoch: 10:00 Uhr – 20:00 Uhr
Donnerstag, Freitag und Samstag: 10:00 Uhr – 21:00 Uhr

Adresse:
MyZeil
2. Obergeschoss
Zeil 106
Frankfurt
Tel: 069 21930899

Mammut Store Leipzig

Mammut Store in Leipzig

Seit dem 27. Oktober 2011 ist das Outdoor Label Mammut auch in Leipzig mit einer eigenen Filiale vertreten. In der Strohsack-Passage finden Outdoor Fans eine breite Auswahl aus dem Sortiment des schweizer Outdoorlabels.

In unmitterlbarer Nähe von Elbsandsteingebirge und Sächsischer Schweiz finden hier Kletter- und Wanderfreunde die passenden Ausrüstung für ihre Aktivitäten an der frischen Luft. Auf einer Verkaufläche von rund 250 Quadratmetern finden sich die qualitativ hochwertige Produkte für extreme Expeditionen oder die kleinen Abenteuer direkt vor der Haustür.

Für die 1862 in der Schweiz gegründete MAMMUT Sports Group ist die Niederlassung in der Metropole Leipzig eine von insgesamt 11 Filialen in Deutschland.

Zu finden ist der Store in der Leipziger Strohsack-Passage und ist somit zentral gelegen und gut zu erreichen. Neben den Produkten aus dem Sortiment kann man in der Filiale auch Kurse und Ausbildungen der hauseignen MAMMUT Alpine School buchen.

Öffnungszeiten Mammut Leipzig

Der Shop in Leipzig ist täglich von Montag bis Samstag geöffnet und lädt zum Shopping ein.

Adresse und Kontaktdaten

Mammut Store Leipzig
Nikolaistrasse 6-10
04109 Leipzig

Telefon: 0341-91046884

Outdoor-GPS-Empfänger tw700 von Takwak

Auf der ISPO wird das neue Outdoor GPS tw700 von Takwak präsentiert.

Als Kartenmaterial werden die Karten aus Openstreetmap verwendet. Ergänzt werden können die kostenlosen Karten durch topographische Karten die bei Bedarf kostenpflichtig nachgeladen werden können.

Die große Besonderheit des Navis sind die Smartphonefunktionalitäten des Gerätes zu nennen. Im Gegensatz zu klassischen Telefonen die Basisfunktionen im Bereich Navigation anbieten geht das tw700 dem umgekehrten Weg und bietet auf Grundlage eines guten Navis Smartphone Funktionen an.

Der Markt für dieses Produkte dürfte aber relativ schwierig sein, dass die Stückzahlen im Vergleich zu normalen Smartphones sehr gering sein dürften und somit die Preise deutlich über denen eines Smartphones mit vergleichbaren Funktionen liegen dürfte.

Technische Basis für das Gerät legt das Handybetriebssystem Android in der Version 2.2. Bedient wird das Outdoor GPS Gerät über ein 3,5-Zoll-Touch-Display und einer Auflösung von 320 mal 480 Pixeln.

Der Preis für das neue Gerät ist nicht ganz ohne – das Gerät soll für eine unverbindlich Preisempfehlung von 550 Euro in den Handel kommen.

ALLGEMEINE DATEN

Größe: ca.66,5 x 131 x 20 mm
Gewicht: 193 g inkl. Akku
Display: 3,5 Zoll (89 mm) Diagonale

GPS Empfänger: SiRFstarIV™ Empfänger unterstützt Self-Assisted GPS
Elektronischer Kompass
Barometrischer Höhenmesser
Beschleunigungssensor

SMARTPHONE

Betriebssystem: Android Version: 2.2**
Netzstandards: GSM (900 / 1800 / 1900 Mhz) GPRS/EDGE

News: David Lama schafft freie Begehung der Kompressorroute (Cerro Torre)

Dem jungen österreichischen Kletterer und Bergsteiger ist mit 21 Jahren ein riesen Erfolg gelungen: Der 23-jährige David Lama hat die erste freie Begehung (d.h. ohne technische Hilfsmittel) der berühmten Kompressorroute am Cerro Torre in Patagonien gelungen. Begleitet wurde David Lama von Peter Ortner.
David Lama war auch schon in den vergangenen Jahren in Patagonien gewesen, allerdings hatten die Bedingungen in den letzten Jahren einen solchen Erfolg nicht ermöglicht.
 
Die Kompressorroute “verdankt” ihren Namen dem italienischen Bergsteiger Cesare Maestri der bei seinem Besteigungsversuch im Jahr 1970 unzählige Bohrhaken per Kompressor in den Berg platzierte.
 

Radical Reels Tour 2012

Auch dieses Jahr macht die Radical Reels Tour wieder in Deutschland halt, um dem Publikum ausgewählte Kurzfilme aus dem Bereich Outdoor zu zeigen.

Unter Anderem werden auf der diesjährigen Radical Reels Tour Filme aus den Kategorien Klettern, Tauchen und Freeriding gezeigt.

Der Film „Race for the Nose“ handelt wie Anhänger des Klettersportes wohl schon vermuten können, vom Klettern an „The Nose“. „The Nose“ ist eine der bekanntesten Sportkletterrouten der Welt und befindet sich im Yosemite Nationalpark in den USA. „The Nose“ ist eine viel begangene Kletterroute und ist auch häufig das Ziel von Speedkletterern. Bei „Race for the Nose“ geht es genau um diesen Wettkampf: Wer kann „The Nose“ am schnellsten klettern. Vielen von Euch ist vielleicht der Film „Am Limit“ der Brüder Thomas und Alexander Huber („Huberbuam“) ein Begriff, in dem die Profikletterer eben versuchen diesen Speedrekord aufzustellen. Weitere Topathleten, die sich an der Route seit Jahren und Jahrzehnten versuchen sind Dean Potter, Hans Florine oder auch der Schweizer Speedkletterer Uli Steck.

Auch wieder im Programm der diesjährigen Radical Reels Tour ist ein Trickfilm: In „The Man and the Mammoth“ geht es um einen Höhlenmensch der Steinzeit, der sich mit dem Skifahren und einem Mammut anfreundet.

In der knapp 30-minütigen Dokumentation „This is my Winter“ geht es um den französischen Freerider Xavier de le Rue und seine Freeriding-Erlebnisse des Winters – und diese gehen meist der direktesten aller Linien hinterher.

Der längste Film der Radical Reels Tour 2012 handelt vom Tauchen: in „Deepsea under the Pole“ wagt sich ein französisches Forscherteam unter die Arktis – d.h. es warten beeindruckende Bilder und Aufnahmen der Unterwasserwelt der Arktis auf die Zuschauer der Radical Reels Tour.

Das Programm klingt auf jeden Fall auch dieses Jahr wieder extrem spannend, abenteuerlich und beeindruckend!

adidas Rockstars in Stuttgarter Porsche Arena

Nach der Premiere im vergangenen Jahr in der Arena 47 im Ötztal findet das Adidas Rockstar 2012 in der schwäbischen Metropole Stuttgart statt. Das Konzept der Veranstaltung  ist einfach – man nehme die weltbesten Boulderer zusammen mit ein paar spannenden Music Acts und daraus entsteht eine spannende Party zwischen Spitzensport und Musik.
Als Band wird die Dortmunder Gruppe Orange but blue für die nötige Stimmung sorgen und die Halle richtig einheizen.
Wer also Lust auf Sport und Musik hat sollte sich für das Wochenende 10 und 11 August 2012 Karten für die Stuttgart Porsche Arena besorgen.
Mit von der Partie werden wieder die besten Kletterer der Welt sein die ihren Meister in der Porsche Arena küren werden.

Patagonia Men’s Super Alpine Jacket – Testbericht

Die Super Alpine Jacke aus dem Hause Patagonia gehört zu der Kategorie alpiner highend Hardshelljacken und ist auch für die schlechtesten Witterungsverhältnisse bestens geeignet. Die hohe Qualität der Jacke spiegelt sich in vielen Punkten wieder – sowohl die verwendeten Materialien als auch die Verarbeitung lassen kaum Wünschen offen.

Robuste Jacke für alpine Extremsituationen

Idealen Witterungsschutz bietet das 3-lagige Nylon GORE-TEX Pro Shell Material mit seinen extremen Eigenschaften in den Punkten Robustheit, Wasserdichte, Winddichte und vielen anderen Faktoren. Die Jacke ist damit wie gemacht für extreme Trekkingtouren, Skitouren oder Hochtouren im alpinen Gelände. Besonderes Highlight dieser Jacke sind die Bündchen am Jackenärmel. Bei meiner bisherigen sehr hochwertigen Jacke hatte ich immer wieder Probleme damit, dass bei sehr schlechten Witterungsverhältnissen der Regen zum Ärmel reingelaufen ist. Aufgrund eines sehr gelungenen Abschlusses ist das Bündchen bei dieser Jacke extrem eng und es gelangt kaum Regen und Feuchtigkeit von außen in die Jacke. Das verwendete Verfahren nennt sich in der Marketingsprache Gasket Dry Cuff Technologie und bietet aufgrund von flachen Verschlüssen und gefaltetem Einsatz am Bündchen idealen Schutz.

Ich konnte die Jacke bisher in verschiedenen Situationen testen und war rundum von der Qualität überzeugt. Sowohl im starken Wind kombiniert mit Starkregen konnte die Jacke punkten, das Wasser perlte an der Jacke ab und es kam auch kaum Wind durch die Jacke. Um die Wasserwiderstandsfähigkeit noch weiter zu erhöhen ist die Jacke DWR (Durable Water Repellent) imprägniert. Die Reißverschlüsse sind an den Außentaschen und Unterarm-Öffnungen wasserdicht beschichtet. Die Atmungsaktivität der Jacke ist hoch. Trotz größerer Anstrengungen beim Skilanglaufen konnte noch ein Großteil der Flüssigkeit nach außen abtransportiert werden. Gefühlsmäßig zumindest deutlich mehr als andere ProShell Jacken in diesem Segment. Für zusätzliche Lüftung sorgen Reißverschlüsse unter den Armen, die bei Bedarf geöffnet werden können und damit für zusätzliche Lüftung sorgen.

Preisniveau

Für die sehr guten Eigenschaften der Jacke muss man ein bisschen tiefer in die Tasche greifen. Die Patgonia Jacke spielt auch hier in der oberen Liga mit. Mit rund 600 Euro Kaufpreis ist die Jacke sicherlich nicht ganz ohne, aufgrund der hohen Qualität ist der Preis aber gerechtfertigt. Immerhin hat man von so einer Jacke auch ein paar Jahre etwas.

Atmungsaktivität

Wie auch bei anderen 3-lagigen High-End Jacken ist auch bei der Patagonia Super Alpine Jacket zu beachten, dass auch die unteren Kleidungsschichten über eine Atmungsaktivität verfügen sollten, denn nur so kann die Jacke ihre Stärken wie Atmungsaktivität voll ausspielen. Die Atmungsaktivität ist für eine ProShell Jacke sehr gut, sicherlich die Jacke kommt hier nicht ganz auf die Werte einer ActiveShell Jacke heran, dennoch kann man die Jacke auch bei hochpulsigen Aktivitäten gut tragen.

Pflege von ProShell Jacken

Des Weiteren sollte man beachten, dass man auch diese Jacke regelmäßig mit speziellen Waschmitteln waschen und pflegen sollte. Nur so kann die Jacke dauerhaft ihre exzellenten Fähigkeiten bewahren. Wichtig ist auch, dass man die Jacke nach dem Reinigen bei mittlere Hitze bügelt, so werden die Fasern erneut reaktiviert. Weitere Pflegetipps findet man auf den Seiten von Gore.

Einsatz im Schnee beim Freeriden und Tourenskigehen

Für Leute, die die Jacke auch auf Skitouren und Freeride Abfahrten tragen wollen, könnte ein kleiner Nachteil darin bestehen, dass die Jacken über keinen Schneefang verfügt. Dieser Nachteil besteht natürlich nicht auf konventionellen Bergtouren und alpinen Aktivitäten, sondern nur wenn man im tiefen Pulverschnee unterwegs ist.

Schnitt und Passform der Jacke

Die Patagonia Jacke ist ideal geschnitten um unter der Jacke auch weitere 1-2 Layer zu tragen um sich so noch besser vor der Kälte schützen zu können. Auch an den Ärmel ist dann noch ausreichend Platz um sich gut bewegen zu können.

Die Passform der Jacke ist aus unserer Sicht normal, so dass man hier beim Kauf nichts besonderes beachten sollte, einfach die gewöhnliche Größe bestellen. Ein Jacek der Größe M hat eine Gesamtlänge von rund 75cm und eine Ärmellänge von 72cm.

Auch der Schnitt der Kapuze ist aus meiner Sicht und Erfahrung gut gelungen: Die Kapuze der Jacke ist so geschnitten, dass man auch jederzeit einen Kletterhelm oder auch Fahrradhelm unter der Mütze tragen kann und diese dann trotzdem noch bestens vor Wind und Wetterkapriolen schützt. Die Kapuze lässt sich über mehrere Einstellungen optimal an die individuelle Kopfform anpassen. Ein kleines Schild am vorderen Ende der Jacke verhilft auch bei Regen und Schnee zu einer klaren Sicht.

Für einen besonders hohen Tragekomfort ist der Schnitt der Jacke so gewählt, dass diese auch bei Bewegungen über den Kopf gut sitzt. Damit soll die Jacke auch bei Überkopfaktivitäten wie z.B. dem Eisklettern gut sitzen. Zwar konnten wir die Jacke noch nicht in diesem Umfeld testen, beim Skilanglaufen deutet die Jacke aber schon an, dass diese auch bei größeren Bewegungen perfekt sitzt und die Unterarm-Einsätze ihre Wirkung entfalten können. Der von Patagonia eingesetzte Schnitt nennt sich Y-Joint. Das Material an sich ist auch angenehm auf der Haut zu tragen.

Stauraum findet sich in drei Taschen an der Jacke – zwei Taschen sind im Außenbereich und eine im Innenbereich angebracht. Die Taschen sind über wasserdichte Reißverschlüsse geschützt und behalten somit die in den Taschen befindlichen Utensilien trocken. Bei den Taschen wurde darauf geachtet, dass diese gut platziert sind, auch mit Klettergurt kommt man an die Frontaschen von außen bestens ran und kann den Klettergurt jederzeit weitertragen. Auch in punkto Gewicht kann die Hardshell überzeugen. Meine Jacke in Größe L brachte nur schlappe 540 Gramm auf die Waage und fällt somit bei längeren Touren auch nicht unangenehm auf. Die Jacke ist grundsätzlich in drei verschiedenen Farbkombinationen erhältlich, neben der schlichten Varianten in blau und schwarz gibt es noch eine weitere Farbkombination in knalligen Farben die dann auch eine gewisse Signalwirkung haben.

Firmenphilosophie Patagonia

Interessant ist auch der Hersteller der Jacke: Patagonia. Patagonia ist ein Unternehmen, welches nach eigenen Angaben besonders Werte wie Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein schätzt. Auch die Unternehmensphilosophie ist eine ganz eigene. Für alle die sich für weiter über Patagonia informieren wollen, ist das Buch Let my people go surfin zu empfehlen. Ein sehr spannendes Buch über die Unternehmensgeschichte vom Gründer von Patagonia und Black Diamond Yvon Chouinard.

Empfehlung

Aus unserer Sicht spricht – einmal den Preis nicht berücksichtigt – nichts gegen der Kauf dieser Jacke. Die Funktionalität der Jacke ist vom feinsten und auch für den Geschmack ist mit den drei relativ unterschiedlichen Varianten sicherlich für jeden das Passende dabei. Wie die Jacke sich im Langzeittest verhält werden wir in den kommenden Monaten sehen.

Marmot Icefight im Passeiertal

Ende Januar findet bereits zum vierten Mal der von Marmot veranstaltete Icefight statt. Dann treffen sich wieder die weltbesten Eiskletterer zum Wettkampf an einer der spektakulärsten, künstlichen Eiskletteranlagen der Welt dem Rabenstein.

Der Wettkampf wird in den Kategorien Schwierigkeit und Speed ausgetragen. Für den Schwierigkeitswettkampf qualifizieren sich am Samstag den 28. Januar 2012 zunächst 12 Athleten für das Halbfinale von denen dann anschließend die besten 8 Athleten den Sieger im Finale küren. Im Speedwettbewerb treten die Athleten zunächst auch in der Qualifikation an und die besten 8 qualifizieren sich dann für das Finale welches im CO-Modus ausgetragen wird.

Die Wettkämpfe beginnen am Samstag um 12.30 mit den Qualifikationen für die Schwierigkeitswettbewerbe. Am Abend folgen dann die Speedkletterqualifikationen. Abgerundet wird das Programm am Samstagabend durch eine Diashow von Christoph Hainz.

Mit dabei sein wird auch wieder Markus Bendler. Der Vorjahressieger gilt auch in diesem Jahr wieder als einer der Favouriten.
Eisturm Rabenstein
Rabenstein 22/A
I-39013 Moos in Passeier BZ

Hans Kammerlander schafft alle Seven Second Summits

 
Extrembergsteiger Kammerlander hat als erster Mensch die 7 Second Summits erfolgreich bestiegen. Sein letzter Gipfel, der Mount Tyree in der Antarktis, hat er am 4. Januar erfolgreich bestiegen. Die Second Summits sind die jeweils zweithöchsten Gipfel der jeweiligen Kontinente. Dazu  zählen der K2, Ojos del Salado, Mount Logan, Dychtau und der Puncak Trikora.
Der letzte Gipfel in Kammerlanders Reihe wurde zuletzt vor 15 Jahren erfolgreich bestiegen und gilt als sehr anspruchsvoller Gipfel mit Schwierigkeiten im 5. und 6. Grad. Insgesamt gilt die Besteigung der zweithöchsten Gipfel als schwieriger wie die Besteigung der höchsten Gipfel der Länder. Hans Kammerlander wird auf seiner Vortragsreiche im kommenden Frühjahr von den Erfahrungen der Expedition bereicht.

Weitsicht Festival in Darmstadt am 31-03. und 01.04.2012

Am letzten Märzwochenende findet in Darmstadt wieder das jährlich stattfindende Weitsicht Festival statt. Die Weitsicht lässt sich wohl am Besten mit einer Reise- und Outdoormesse mit tollen Veranstaltungen und Vorträgen beschreiben.
Das Weitsicht-Festival findet nun schon zum 8. Mal statt und diesmal auch wieder im Darmstadtium.

Was kann man auf der Weitsicht alles erleben?

Zum Einen gibt es wie auch die Jahre zuvor auch wieder Live-Multivisions-Vorträge.
In 2012 sind die folgenden Vorträge zu sehen und zu hören:

– SEVEN SECOND SUMMITS (Hans Kammerlander)
– NORWEGEN (Gereon Roemer)
– AUF DER FÄHRTE DES JAGUARS (Dieter Schonlau und Sandra Hanke)
– MONGOLEI (Andreas Hutter)
– DER MEKONG (Andreas Pröve)
– ISLAND 63° 66° N (Stefan Erdmann mit Musik von Isgaard)
– DIE SEELE DER SAVANNE (Gabriela Staebler)
– DAS WILDE DEUTSCHLAND (Norbert Rosing)

Für mich persönlich gehören die Vorträge jedes Jahr zu den Highlights dieser Veranstaltung, man sollte allerdings beachten, dass man für den ein oder anderen Vortrag Karten im Voraus erwerben sollte, da die Vorträge sehr beliebt sind.

Neben den Vorträgen gibt es im Eingangsbereich des Darmstadtiums auch eine Fachmesse rund um das Thema Reisen, Outdoor und auch Fotografie. Wie in den Jahren zuvor gibt es auch bei dem 8. Darmstädter Weitsicht-Festival wieder eine extra und spezielle Messe zum Thema Fotografie. Hier haben alle Interessierten auch die Möglichkeit an Kursen (wie z.B. zu den Themen Landschaftsfotografie, Blitzsysteme, etc.) teilzunehmen.

Man kann sich für die Weitsicht in Darmstadt sowohl Tagestickets kaufen (zum Preis von 45 Euro im Vorverkauf) oder sich auch Einzeltickets für ausgewählte Veranstaltungen erwerben (Preis abhängig von der Veranstaltung).

Ich habe die Weitsicht in Darmstadt die letzten beiden Jahre besucht und habe dort tolle Vorträge unter Anderem mit Alexander Huber und Kurt Diemberger besucht. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die Weitsicht auf alle Fälle eine tolle Veranstaltung ist und sich ein Besuch auf alle Fälle lohnt. Auch 2012 werde ich sicherlich wieder vor Ort sein, denn den ein oder anderen Vortrag will ich mir auf keinen Fall entgehen lassen.