Wandern auf der Halbinsel Howth Head (Dublin)

Östlich von Dublin liegt Howth (im nördlichen Teil der Halbinsel Howth Head) und hier kann man sich bei Spaziergängen und Wanderungen von der quirligen Großstadtatmosphäre von Dublin erholen. Das schöne Fischerdorf Howth lässt sich von Dublin problemlos mit der DART erreichen.

Howth eignet sich hervorragend für Klippenwanderungen : Als Ausgangspunkt ist der Hafen empfehlenswert, hier lohnt sich auch ein Abstecher zum Leuchtturm und bei Bedarf kann man auch per Boot die Insel „Ireland’s Eye“ erreichen.

Von Howth kann man eine Klippenwanderung Richtung Leuchtturm „Bailey“ unternehmen – auch wenn die Strecke nicht sehr anspruchsvoll ist, so wird man auf dem Weg mit tollen Ausblicken auf das Meer, wunderschöner Natur und in der richtigen Jahreszeit und Glück auch mit dem einen oder anderen Blick auf einen Wal belohnt.

Ein Ausflug nach Howth is sehr empfehlenswert und lohnt sich auf jeden Fall.

Camping auf Korsika – Mit dem Zelt auf der Insel der Schönheit

Die Insel im Mittelmeer ist auch bei vielen Campern ein beliebtes Reiseziel. Täglich gelangen viel Touristen mit dem Fähren von Livorno, Marseille oder Genau nach Korsika um dort einen Camping Urlaub zu machen. Nach der Ankunft der Fähren drängen sich die Wohnmobile, Wohnwägen und Zelturlauber von der Fähre und verteilen sich anschließend auf der ganzen Insel.

Korsika bietet aus Campinggesichtspunkten einiges – von Deluxe Campingplätzen mit vielen Sternen bis hin zum kleinen Campingplatz im Gebirge wird ein grandioses Spektrum angeboten. An den Küsten kann man teilweise Campingplätze finden die direkten Zugang zum Meer und wunderschönen Stränden haben. Generell gibt es rund um die touristischen Hochburgen oft eine hohe Anzahl von Campingplätzen, so dass man hier häufig die Qual der Wahl hat. Etwas anders sieht es in den abgelegerneren Regionen wie dem Zetralgebirge aus. Dort empfiehlt es sich auf jeden Fall eine Karte mit allen eingezeichneten Campingplätzen mitzuführen, da ansonsten die Such nach einem passenden Platz schnell zur Odyssee werden kann.

Auch das preisliche Niveau in Korsika ist im Gegensatz zu anderen Mittelmeerabschnitten wie bspw. in Spanien und Italien attraktiv. Für 2 Personen mit Zelt und Auto zahlt man im Normalfall zwischen 15 und 25 Euro (im September). Die Plätze bieten dafür meistens einen ganz guten Standard. Für Besitzer von Caravans können einige Plätze durchaus herausfordernd werden, vor allem an der Steilküste und in den Gebirgen (Alta Rocca, Zentralgebirge) sind häufig extrem enge und steile Plätze zu finden die doch einiges fahrerisches Geschick beim Rangieren der Fahrzeuge fordern.

In den beliebten Regionen können die Plätze in der Hauptsaison relativ eng werden, so dass man dann evtl. an eine Reservierung oder an eine frühe Anfahrt denken sollte. In der Saison ab September sollten sich dieses Probleme nicht mehr ergeben und man kann ohne Probleme flexibel den Platz wechseln.

Generell kann man Korsika für das Camping ohne Einschränkungen empfehlen. Die Campingplätze auf Korsika bieten ein gutes Preis- Leistungsverhältnis und haben einen guten europäischen Standard.

Wintersporttrend: Schneeschuhwandern

Schneeschuhwanderungen werden im Wintersport in den vergangenen Jahren immer stärker nachgefragt. Mittlerweile werden die passenden Wanderungen schon in vielen Wintersportorten angeboten – meist kann einem das örtliche Tourismusbüro auf der Suche nach einer geführten Schneeschuhwanderung behilflich sein. Das Gute bei geführten Schneeschuhwanderungen ist, dass man kann relativ einfach mit einer solchen Tour starten kann und das benötigte Equipment gestellt wird. Der Vorteil von Schneeschuhwanderungen gegenüber anderen Wintersportarten wie etwa dem Snowboarden oder dem Ski Alpin liegen primär in der sehr kurzen Lernzeit für diese Sportart. Im Normalfall kann man bereits beim ersten Mal im Tiefschnee richtig loslegen und benötigt dafür keine teuren und langwierigen Kurse. Dennoch wird das Schneeschuhwandern nie langweilig!
Auch das Equipment beim Schneeschuhwandern ist im Gegensatz zur Ausrüstung bei anderen Wintersportaktivitäten relativ preiswert zu bekommen. Für die grundlegende Ausrüstung benötigt man vor allem die passenden Schneeschuhe sowie eine wintersporttaugliche Bekleidung (wasserdichte, gut isolierte Hose) und wasserdichte Schuhe (z.B. Wanderschuhe). Mit dieser minimalen Ausrüstung kann es dann auch schon losgehen. Neben den genannten Ausrüstungsgegenständen können Gamaschen sowie Teleskopstöcke eine sinnvolle Ergänzung sein. In den meisten Skiorten gibt es die Möglichkeit das benötigte Equipment auszuleihen.
Wanderungen mit den Schneeschuhen kann man bei einer ausreichenden Schneesituation fast immer machen, man ist nicht von irgendwelchen Liften oder Pisten abhängig, sondern kann unabhängig davon einfach in das Gelände aufbrechen. Man kann sowohl in der Gruppe, bei einer geführten Tour oder auch alle eine Tour absolvieren. Konditionell sollte man vor allem als Anfänger eine solche Tour aber nicht unterschätzen – da das Fortkommen im Schnee doch gewissen Kraftreserven relativ schnell aufzehrt sollte man zunächst mit evtl. mit  einer kleineren Route den Einstieg in diesen Sport finden. Zudem sollte man auch die Gefahren beim Schneeschuhwandern nicht unterschätzen – dazu aber später mehr.
Für Einsteiger lohnt es sich am Anfang zunächst einer Gruppe anzuschließen. So kann man sich relativ schnell darüber klar werden, ob dieser Sport etwas für einen ist, oder ob man evtl. doch lieber bei konventionellen Wintersportarten bleiben will. In vielen Skigebieten werden mittlerweile solche geführte Touren angeboten. Bei dieser Gelegenheit kann man dann auch noch gleich die offenen Fragen mit dem Begleiter klären. Zudem kann man hilfreiche Tipps kennen lernen.
Die größten Gefahren beim Schneeschuhwandern lauern in dem Gelände in dem man aktiv ist. Ziel von vielen Schneeschuhwanderern ist möglichst schnell von den etablierten Routen in den Tiefschnee zu gelangen um dann dort einsam seine Spuren in den unberührten Schnee ziehen zu können, doch in genau diesem Gelände lauern auch die meisten Gefahren beim Schneeschuhwandern. Ohne die relevanten Ortskenntnisse kann man schnell in lawinengefährdete Gebiete kommen und sich so bei einer evtl. relativ einfachen Wanderungen doch schon relativen Gefahren auszusetzen. Sobald man also freigegebene und empfohlene Wanderwege mit den Schneeschuhen verlässt sollte man sich Gedanken darüber machen ob es evtl. nicht sicherer ist eine LVS Ausrüstung mitzuführen. Sollte es dann zu einem Lawinenabgang kommen kann man mit dieser Ausrüstung relativ schnell Hilfe organisieren. Deshalb gilt zu beachten, dass man sich insbesondere als Anfänger nicht einfach drauf loswandern sollte, sondern sich über die Schneelage, das Wetter etc. informieren sollte.
Schneeschuhwandern ist auf alle Fälle ein wunderschöner Wintersport, der sehr viel Spaß macht!

Skilanglauf-Loipen im Schwarzwald

Wer die Winterwunderwelt auf Langlaufskiern erkunden möchte, findet im Schwarzwald unzählige Gelegenheiten dazu: Von Nord bis Süd bietet ein modernes und großflächig angelegtes Loipennetz perfekte Bedingungen für Langläufer

Die frisch gespurten Loipen laden sowohl Anfänger wie Könner zum Gleiten durch die herrliche Landschaft ein. Konditionsstarke Wintersportler finden neben den klassischen Langlauf-Loipen auch Skating-Strecken

Mit mehr als 2000 Loipen-Kilometern ist die Ferienregion Schwarzwald ein Dorado für die Liebhaber des klassischen Langlaufs und Skater. Allein 1200 Kilometer davon sind im Naturpark Südschwarzwald zwischen Schonach im mittleren Schwarzwald und Herrischried im Süden einheitlich ausgeschildert.

Der Deutsche Skiverband (DSV) und der Naturpark Südschwarzwald bieten im Internet eine interaktive Karte zu 174 Langlaufstrecken im mittleren und südlichen Schwarzwald.

Der DSV hat die Strecken zertifiziert und einheitlich ausgeschildert. Das Portal informiert über die aktuelle Schneelage und den Zustand der Langlauf-Loipen. Loipenpläne und Höhenprofile der 174 Touren lassen sich am heimischen Computer downloaden.
Schauinsland: Langlaufparadies am Notschreipass

Schneekristalle glitzern im Licht der Wintersonne, der Atem wölkt sich weiß. Um einen herum die tief verschneite Schwarzwälder Winterwunderwelt, nach jeder Kurve entdeckt man traumhafte Ausblicke. Nach und nach findet man seinen Rhythmus und gleitet lautlos durch die faszinierende Winterlandschaft. Ein wahres Langlaufparadies finden Loipenmeister am Notschrei zwischen Schauinsland und Todtnau.

Notschrei-Loipen

Drei Loipen schlängeln sich durch die herrliche Schwarzwaldlandschaft. Alle drei Spuren sind Rundkurse. Zentraler Punkt des Loipensystems ist der Notschreipass mit dem Loipenhaus als Ziel- und Startpunkt. Hier beginnt die Schauinslandspur – für klassische Läufer wie für Skater – mit einer Länge von 17,2 Kilometern. 470 Höhenmeter gilt es zu bewältigen, doch dafür werden die Wintersportler mit tollen Ausblicken belohnt. Die Anstiege und Abfahrten sind mäßig, so dass auch weniger geübte Läufer die Strecke genießen können.

Anspruchsvoller und eher für geübte Langläufer ist die Stübenwasenspur. Doch wer die ganzen 20 Kilometer bewältigt, wird mit herrlichen Rundblicken und bei guter Sicht mit einem einmaligen Alpenpanorama belohnt. Mehr als 500 Höhenmeter müssen Skater und Läufer im klassischen Stil jedoch schon hinauf kraxeln. Start- und Zielpunkt der Spur ist das Loipenhaus am Notschreipass.
Haldenspur

Rund einen Kilometer vom Notschrei entfernt, direkt am Haldenhotel, können Loipenmeister ihre Runden auf der Haldenspur drehen. Mit einer Länge von 2,5 Kilometern und einer Höhendifferenz von 25 Metern ist die Spur auch für Anfänger gut geeignet. Und wer bei Sonnenlicht nicht genug bekommt vom rhythmischen Gleiten in der Winterwunderwelt, ist selber schuld.

Wandern in Chile – Parque Nacional Huerquehue

Parque Nacional Huerquehue

Sollte man in der Chilenischen Schweiz unterwegs sein, ist ein Tagesausflug oder auch ein mehrtägiger Aufenthalt im Nationalpark Huerquehue zu empfehlen.
Der Nationalpark liegt ca. 30-35 km von Pucon entfernt und ist von Pucon aus für einen Tagesausflug zu erreichen.

Um von Pucon zum Nationalpark zu kommen, kann man ohne Probleme einen Lokalbus nehmen. Das ist wohl die günstigste Möglichkeit. Allerdings sollte man für diese Strecke 1-1,5  Stunden einplanen, da die Straße nicht durchgängig geteert ist,
Alternativ kann man aber auch an einem organisierten Tagestrip teilnehmen.

Der Parque Nacional Huerquehue wurde 1912 gegründet und umfasst ein Gebiet von 125 km2. Das gesamt Gebiet ist von der wunderschönen Natur, die man dort vorfindet geprägt: Der Nationalpark ist von Gebirgsseen, tiefen Wäldern, Flüssen, Araukarienwälder und Wasserfällen geprägt und man hat wunderschöne Aussichtsmöglichkeiten auf Vulkane (Vulkan Villarrica).

Der Nationalpark eignet sich perfekt für Wanderungen – es gibt verschiedene, ausgeschilderte Wanderwege mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Außerdem gibt es sehr nette und hilfsbereite Ranger, die einem gerne weiterhelfen.
Neben Tangeswanderungen kann man im Parque Nacional Huerquehue auch Mehrtageswanderungen unternehmen, im Park gibt es auch die Möglichkeit zu Zelten.

Im Park hat man die Möglichkeit den Wanderweg Sendero Los Lagos zu machen. Die rund 18km Wanderung geht zunächst für ca. 6-7 gut bergauf (ca. 600-700 Höhenmeter sind zu bewältigen). Man wird jedoch immer wieder mit tollen und atemberaubenden Aussichten belohnt. Auf dem Weg bergauf kommt man bereits an 2 schönen Wasserfällen (Nido de Aguila und Trufulco) vorbei und schließlich erreicht man dann die Lagos (wie bspw. Lago Chico, Lago El Toro und Lago Verde)  – denen der Wanderweg seinen Namen zu verdanken hat. Hier hat man nun die Möglichkeit die Wanderung beliebig zu variieren – so kann man am Lago Verde den Rückweg antreten oder erweitert die Runde noch etwas – was auf jeden Fall zu empfehlen ist.
Der Rückweg entspricht dem Hinweg.

Fazit: Der Nationalpark Huerquehue ist auf alle Fälle einen Besuch wert und man sollte sich Wanderungen in diesem wunderschönen Gebiet nicht entgehen lassen. Ein großer Vorteil dieses Nationalparks liegt in der einfachen Erreichbarkeit von Pucon aus.

Die Besteigung aller Achttausender durch Oh Eun-Sun

Hier die Chronologie der Achttausender-Besteigungen:

 1 – 1997: Gasherbrum II
 2 – 1999: Broad Peak
 3 – 2004: Mount Everest
 4 – 2006: Shishapangma
 5 – 2007: Cho Oyu
 6 – 2007: K2
 7 – 2008: Makalu
 8 – 2008: Lhotse
 9 – 2008: Manaslu
10 -2009: Kangchendzönga
11 – 2009: Dhaulagiri
12 – 2009: Nanga Parbat
13 – 2009: Gasherbrum I
14 – 2010: Annapurna

Neue Eisgeräte von Petzl QUARK, NOMIC, ERGO im Video

In einem sehr gut gemachten Werbevideo zeigt Petzl aktuell seine neue Eisgeräte. Neben den verbesserten QUARK und NOMIC ist absofort auch wieder das Profitool ERGO zurück auf dem Markt.

Das neue NOMIC Eisgerät ist speziell für das Eisklettern und das Dry-Tooling konzipiert, mit dem 550gr schweren QUARK steht das passende Eisgerät für das Eisklettern und das technische Bergsteigen zur Verfügung. Das neue ERGO Eisgerät ist für den ambitionierten Eis- und Wettkampfkletterer geeignet.

Für alle Freunde des Eiskletterns lohnt es sich das Video anzuschauen und sich einen schönen Vorgeschmack auf die kommende Eisklettersaison zu holen.

Wer wird die erste Frau sein, die alle 14 Achttausender bezwingen wird: Edurne Pasaban (Spanien), Oh Eun-Sun (Korea) oder Gerlinde Kaltenbrunner (Österreich)?

Alle 3 Bergsteigerinnen haben derzeit noch die Chance als erste Frau alle 14 Achttausender zu bezwingen.
Die Spanierin Edurne Pasaban hat mit der Besteigung des Annapurna mit der Koreanerin Oh Eun-Sun gleichgezogen und bereits ihren 13. Achttausender erfolgreich bestiegen. Pasaban fehlt nun noch die Besteigung des Shishapangma. Nach ihrer erfolgreichen Besteigung des Annapurna ist sie nun bereits schon im Basislager des Shishapangma eingetroffen.
Doch auch Oh Eun-Sun ist derzeit im Himalaja unterwegs und will den Annapurna besteigen – der einzige Achttausender der ihr noch fehlt. Sie ist bereits im Basislager eingetroffen und plant den Aufstieg in den nächsten Tagen.
Gerlinde Kaltenbrunner scheint in diesem  „Wettkampf“ nur noch Außenseiterin zu sein, ihr fehlen noch der K2 und der Mount Everest – die Nordwand des Mount Everest ist ihr derzeitiges Projekt.
Allerdings ist Kaltenbrunner eine Verfechterin des puristischen Bergsteigens und verzichtet auf Sauerstoff, Träger und Fixseile – ganz im Gegenteil zu Oh Eun-Sun. Die Koreanerin greift bei ihrem „Projekt 14“ auf eine umfangreiche Logistik zurück.

Es bleibt in den nächsten Tagen sehr spannend, ob eine der Frauen noch in diesem Frühling den Wettlauf für sich entscheiden kann.
Wer wird die erste Frau sein, die alle 14 Achttausender bezwingen wird:
Edurne Pasaban (Spanien), Oh Eun-Sun (Korea) oder Gerlinde Kaltenbrunner (Österreich)?

Zelturlaub in Island

Wer einen Zelturlaub in Island plant, kann sich auf eine große Auswahl von Zeltplätzen freuen. Das ist auch der Grund warum man es nicht nötig ist, Reservierungen vorzunehmen sondern eigentlich immer spontan ein nettes Plätzchen findet.

Die Zeltplätze sind ganz unterschiedlich ausgestattet – doch die meisten sind sehr schön angelegt und verfügen über saubere sanitäre Anlagen.

Auf was sollte man achten?
Auf jeden Fall sollte man ein Zelt bei sich haben, das wasser- und windfest ist. Da die Wetterbedingungen in Island auch im Sommer recht kühl, verregnet und windig sein können, ist ein stabiles und gutes Zelt auf alle Fälle empfehlenswert.

Wie funktioniert Zelten in Island?
Eigentlich ganz einfach: Sobald man an einem Zeltplatz ankommt, kann man sich entweder sofort ein schönes Plätzchen suchen oder erst an der Rezeption vorbeischauen und für die Länge des Aufenthalts bezahlen. Man hat eigentlich immer freie Patzwahl – d.h. es gibt nicht wie in vielen anderen europäischen Ländern quadratische, nummerierte Zeltplätze, die man zugewiesen bekommt.
Sobald man bezahlt hat, bekommt man einen Aufkleber des Zeltplatzes auf dem vermerkt ist, wie lange man bleibt. Diesen Aufkleber sollte man immer außen am Zelt befestigen, da dies eine Bestätigung dafür ist, dass man bezahlt hat.
Am Abend gehen regelmäßig Zeltplatzangestellte durch den Platz und prüfen ob auch alle Gäste bezahlt haben.
Einige Zeltplätze sind zwar sehr schön in der Natur gelegen, das bedeutet allerdings auch, dass es nicht an jedem Zeltplatz die Möglichkeit gibt Einkäufe zu erledigen. Deshalb ist es ratsam sich im Voraus zu erkundigen, ob es die Möglichkeit zum Lebensmittelkauf gibt und wenn nicht, sollte man sich im Voraus entsprechend mit Lebensmitteln eindecken.

Warum zelten?
Da die Camping- und auch Zeltplätze oft sehr viel näher an der reizvollen Natur Island sind als Hotels oder Hostels, ist es auf alle Fälle empfehlenswert das Campen vorzuziehen.
Das Zelten oder Campen erlaubt einem, sehr viel näher an der Natur zu sein; allerdings bedeutet das auch, dass es nicht immer möglich ist Einkäufe etc. vor Ort zu erledigen.
Darüber hinaus kann man sehr viel agiler und spontaner reagieren, da keine Vorreservierungen nötig sind.

Uns hat das Zelten in Island total viel Spaß gemacht und wir können es an alle Islandreisende weiterempfehlen.